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Newsletter Lyme Borreliose

Borreliose zählt in der westlichen Welt nach AIDS zu den am schnellsten zunehmenden Infektionskrankheiten. In der Bundesrepublik erkranken daran jedes Jahr grob
geschätzt 80.000 Personen, wobei eine jährliche Steigerungsrate um 10% zu beobachten ist.

Übertragen wird die Borreliose durch den gemeinen Holzbock.
Dieser ist die hierzulande die häufigste Zeckenart.

Seine Opfer identifiziert er am Duft von Buttersäure (Schweißgeruch) und Wärmeausstrahlung. Hat er ein Opfer
gefunden, sucht er sich, zum Teil mehrere Stunden lang, eine feuchtwarme Stelle. Beliebte Ziele sind Hautfalten wie Leisten und Achseln als auch alle Haaransätze. Dort ist er besonders schwer zu finden.
Mit seinen Beißorganen ritzt er die geeignete Hautstelle an, um schließlich seinen mit Widerhaken besetzten Stechapparat in die Wunde zu schieben.

Die Schulmedizin behandelt Borreliose mit Antibiotika, die etwa 3 Wochen lang gegeben werden. Diese Therapie ist bei vielen Patienten durchaus erfolgreich, wobei die Gefahr von Nebenwirkungen, Immunschwächung und Resistenzbildungen freilich groß ist.
Und da sich Borrelien oft an Nerven oder in wenig durchblutetem Gewebe festsetzen, kehren verschiedene, oft
unspezifische Symptome nach einiger Zeit wieder. Sie sind dann meist viel schlechter oder auch gar nicht mehr antibiotisch zu behandeln.

Obwohl die Antibiotika-Behandlung oft als alternativlos dargestellt wird, gibt es sehr wohl naturheilkundliche Therapie-Alternativen. Sie bedürfen allerdings einer intensiven Betreuung und Wachsamkeit und müssen die ganze
Lebenssituation und Persönlichkeit des Patienten einbeziehen.

In der Homöopathie gibt es auch die Möglichkeit einer „homöopathischen Impfung“.

Eine Vorsorgemaßnahme, damit es gar nicht zu einer Infizierung kommt.

Diese „homöopathische Impfung“ stimmt den Organismus so um, daß der Zecke weder Körpergeruch noch die Wärmeausstrahlung zusagen. Sie wartet dann lieber geduldig auf ein anderes Opfer und läßt uns vorbeigehen.

Diese homöopathische Prophylaxe ist für Mensch und Tier möglich und nebenwirkungsfrei.

Für weitere Informationen und Termine Telefon 36430358