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Homöopathie

"Die Homöopathie heilt mehr Kranke als jede andere Behandlungsmethode, und sie ist jenseits aller Zweifel sicherer und ökonomischer. Sie ist die umfassendste medizinische Wissenschaft."

Mahatma Gandhi

Der Begriff „Homöopathie" stammt aus der griechischen Sprache und kann mit „ähnliches Leiden" übersetzt werden. Damit ist gemeint, dass in der Homöopathie eine Erkrankung mit einer kleinen Menge eines Naturstoffs behandelt wird, die am gesunden Menschen, in größerer Dosis verabreicht, zu ähnlichen Symptomen führt, wie sie für eine bestimmte Erkrankung charakteristisch sind.

Homöopathische Medikamente basieren auf natürlichen Stoffen in extremer Verdünnung. Dazu werden die Arzneien pflanzlicher, tierischer und mineralischer Herkunft mit Alkohol oder Milch-zucker verreiben und verschüttelt und so ihre Wirksamkeit erhöht. Die so genannten Potenzen.

 

Die Homöopathie geht davon aus, dass Krankheitssymptome nicht die Krankheit selbst sind, sondern Reaktionen auf Störursachen, die zeigen, dass der Körper selbsttätig wieder das Gleich-gewicht herstellen will. Die Homöopathie versucht also nicht, die Symptome zu unterdrücken, sondern die Selbstheilungskräfte des Körpers anzuregen.

 

Homöopathie ist somit aktive Hilfe zur Selbsthilfe des Körpers.

Um die sogenannte Erstverschlechterung oder Erstreaktion möglichst gering zu halten, arbei-tete Samuel Hahnemann, der Erfinder der Homöopathie, kurz vor seinem Tod mit Verdünnungen von 1:50 000, den so genannten LM Potenzen, die auch von mir bevorzugt werden.

 

In der Homöopathie gibt es nicht „die Krankheit", sondern immer nur den „kranken Menschen". Daher ist es grundlegend, ein Gesamtbild des kranken Menschen zu erhalten. An erster Stelle steht immer eine ausführliche Befragung des Patienten, die Erstanamnese. In der Homöopathie sind besonders die Symptome wertvoll, die gerade diesen Patienten von allen anderen mit der gleichen Krankheit unterscheiden und die damit seine Individualität betonen.

 

Der Einsatz der Homöopathie ist sowohl bei akuten als auch bei chronischen Erkrankungen möglich.

Bei manchen Erkrankungen ist es sinnvoll den Körper außerdem auf stofflicher Ebene zu unterstützen. Hier spielen Mikronährstoffe eine Rolle und die sogenannten Schüsslersalze, die als vereinfachte Homöopathie gelten.

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Sonderform der homöopathischen Behandlung

Eine Sonderform der homöopathischen Behandlung ist die Behandlung mit Nosoden, speziell aufbereiteten Heilmitteln aus Krankheitserregern und die Behandlung von Impfschäden.

Die homöopathische Impfberatung kommt häufig für Kinder in Frage, die auf eine Impfung reagiert haben, oder nach einer Impfung Veränderungen im Verhalten oder in der Gesundheit gezeigt haben.

 

Eine Erstanamnese umfasst ein sehr ausführliches Gespräch, das bis zu 2 Stunden dauern kann. Daran schließt sich die sogenannte Repetorisation, also die Mittelfindung, an. 

In Abständen von 4 bis 8 Wochen wird der Erfolg der Behandlung in einem ca. einstündigen Gespräch besprochen.

 

Melden Sie sich gern telefonisch bei mir, um zu sehen, ob eine homöopathische Behandlung für Sie die geeignete Behandlungsform ist.

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